30 August, 2021

Warum hybrides Arbeiten der Feind der Veränderung ist

von Mathias Diwo

Unternehmen auf der ganzen Welt reagieren auf den pandemischen Anstieg der Remote Arbeit, indem sie zu einem Hybrid aus Präsenz- und Remotearbeit übergehen. Aber dieses Modell ist von Natur aus fehlerhaft, sagen Experten.

Warum? Arbeitgeber haben ihre Definition von Hybrid Arbeit nicht klar definiert was es bedeutet. Ob es bedeutet, dass die Belegschaft hybrid ist oder die Arbeitswoche hybrid ist – und das hat den Arbeitnehmern ebenso nicht erlaubt, diese Veränderungen in ihrem Lebensstil vorzunehmen, die flexible Arbeit ermöglichen sollte.

Warum das wichtig ist: Ohne klare Vorgaben der Arbeitgebern können Arbeitnehmer keine langfristigen Pläne machen.

Aber, aber, aber: Hybride Arbeit ist besser als gar nichts, also lohnt es sich, herauszufinden, wie es funktionieren kann.

In Bezug auf die Flexibilität ist es am besten, vollständig Remote zu arbeiten, gefolgt von hybrid und dann vollständig vor Ort, aber die meisten Unternehmen werden nach der Pandemie nicht vollständig Remote sein. 

In Anbetracht der Tatsache, dass Voll-Remotearbeit bald enden wird, bleibt eigentlich nur noch die Entscheidung zwischen Hybrid- und Präsenzarbeit, und da scheint es klar, dass Hybrid besser ist.

Die Quintessenz: Unternehmen haben akzeptiert, dass hybrides Arbeiten hier ist, um zu bleiben. Jetzt müssen sie herausfinden, wie es tatsächlich funktioniert – oder sie riskieren, Talente zu verlieren.

Mathias schreibt über transformative Digital- und Technologietrends, der Digitalisierung und der digitalen Transformation. Die Entwicklungen der Megatrends: von Cloud bis KI, von AR/VR bis 5G, den digitalen Arbeitsplatz und die Zukunft der Arbeit.

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