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Emergency Change

Definition
Erklärung
Relevanz für DACH & EU
Abgrenzung
Digitale Souveränität
Emergency Changes sind ein direkter Indikator für IT-Prozessreife — und damit souveränitätsrelevant. Unternehmen die häufig Emergency Changes benötigen, reagieren auf externe Ereignisse statt ihre IT proaktiv zu steuern. Diese reaktive Haltung erhöht die Abhängigkeit von externen Dienstleistern: Wer die eigenen Systeme nicht vollständig überblickt, braucht externe Hilfe bei jeder Krise und gibt damit Kontrolle ab.
Souveräne IT-Infrastruktur zielt auf strukturierte ITIL-4-Prozesse, die Emergency Changes auf ein Minimum reduzieren — und wenn sie auftreten, eigenständig ohne externe Eskalation beherrschbar machen. → Weiterführend: IT-Infrastruktur-Souveränität (/digitale-souveraenitaet/it-infrastruktur/)

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